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Kurzhistorie Junkers Profly GmbH |
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Am Verkehrslandeplatz wird
die Junkers Flugschule gegründet. Gleichzeitig soll bis zu diesem
Zeitpunkt auch am Flugplatz die neue Service-Halle mit integrierter
Werkstatt fertig sein. Hier können Ultraleichtflugzeuge und andere
Motormaschinen gewartet werden.
In der Werkstatt werden Reparaturen an Rettungsfallschirmen und das
Packen sowie die vorgeschriebenen Jahresüberprüfungen vorgenommen. Wir
packen auch Fremdprodukte.
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Zur Zeit laufen Verhandlungen mit einen
amerikanischen Flugzeughersteller mit der Absicht in deren Flugzeugen
ein neu entwickeltes Gesamtrettungssystem zu integrieren. Aus
Haftungsrechtlichen Gründen wird dann ein Teil der Produktion nach
Amerika verlegt.
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Ging Junkers Profly dazu über sich schwerpunktmäßig
auf Entwicklung und Vertrieb zu konzentrieren. Die Produktionsfirmen
wurden zu Vertragsfirmen umgewandelt. Die Produktion und der Vertrieb der
Magnumreihe erlebte einen raschen Aufschwung und führte in kurzer Zeit in
Europa zur Marktführerschaft.
Gleichzeitig wurde ein neuer Rettungsfallschirm ( Rückenschirm)
entwickelt und beim LBA in Deutschland zugelassen. Schon seit diesem
Zeitpunkt befasste sich der Mitinhaber G. Haselmann mit der Entwicklung
eines Gesamtrettungssystems für Segelflugzeuge. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Aachen konnte dann 1999
die ersten erfolgreichen Versuche gestartet werden. Da der
Mitgesellschafter Heiner Junkers seinen Hauptwohnsitz nach Chile verlegte,
wurde in der Nähe von Santiago de Chile eine Servicestelle für Südamerika aufgebaut.
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Wurden die Prager Firmen umgewandelt zu selbstständigen Firmen. Es wurde ein
tschechischer Teilhaber in die Firmen aufgenommen.
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Gründung von Junkers Profly Ködnitz und gleichzeitiger
Aufbau Junkers Profly Prag. Beginn mit der Entwicklung von Propeller und
Rettungsschirmen. 3 Eigenfirmen in Prag mit ca. 75 Mitarbeitern.
Gesellschafter Heiner Junkers Gauting und Gerald Haselmann Ködnitz.
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Gründung in Herrsching
zu Anfang wurden Sprungschirme für das Militär entwickelt. Parallel dazu auch Gleitschirme. Bei den
Sprungschirmen und Lastenschirmen wurden 5 Patentanmeldungen vollzogen. In Zusammenarbeit
mit Prof. Dr. Brenkmayr wurde das erste Rettungssystem für Drohnen und
Flugzeuge entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Schirm mittels einer
Sprungfeder ausgezogen. Dies konnte in der zivilen Luftfahrt nicht
eingesetzt werden. Nebenbei wurden die ersten Propeller berechnet. An
einer Serienproduktion war zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht, vielmehr
wurden diese Entwicklungen an andere Hersteller weiterverkauft. Noch heute
werden diese Entwicklungen bei Lastenfallschirme und Sprungschirme in der
ganzen Welt verwendet. Alleingesellschafter war Heiner Junkers Gauting ein
Enkel des legendären Flugzeugkonstrukteurs Prof. Hugo Junkers. |