JUNKERS PROFLY

Kontakt
Junkers Profly GmbH
Flugplatz 1
95326 Kulmbach
Tel.: +49 (0) 9221 879 312
oder +49 (0) 9221 5444
FAX  +49 (0) 9221 879 313
E-Mail: junkers_profly_gmbh
@t-online.de

www.junkers-profly.de

 
 

Kurzhistorie Junkers Profly GmbH

Juni 2001

Am Verkehrslandeplatz wird die Junkers Flugschule gegründet. Gleichzeitig soll bis zu diesem Zeitpunkt auch am Flugplatz die neue Service-Halle mit integrierter Werkstatt fertig sein. Hier können Ultraleichtflugzeuge und andere Motormaschinen gewartet werden.
In der Werkstatt werden Reparaturen an Rettungsfallschirmen und das Packen sowie die vorgeschriebenen Jahresüberprüfungen vorgenommen. Wir packen auch Fremdprodukte.


2001

Zur Zeit laufen Verhandlungen mit einen amerikanischen Flugzeughersteller mit der Absicht in deren Flugzeugen ein neu entwickeltes Gesamtrettungssystem zu integrieren. Aus Haftungsrechtlichen Gründen wird dann ein Teil der Produktion nach Amerika verlegt.


1995

Ging Junkers Profly dazu über sich schwerpunktmäßig auf Entwicklung und Vertrieb zu konzentrieren. Die Produktionsfirmen wurden zu Vertragsfirmen umgewandelt. Die Produktion und der Vertrieb der Magnumreihe erlebte einen raschen Aufschwung und führte in kurzer Zeit in Europa zur Marktführerschaft. Gleichzeitig wurde ein neuer Rettungsfallschirm ( Rückenschirm) entwickelt und beim LBA in Deutschland zugelassen. Schon seit diesem Zeitpunkt befasste sich der Mitinhaber 
G. Haselmann mit der Entwicklung eines Gesamtrettungssystems für Segelflugzeuge. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Aachen konnte dann 1999 die ersten erfolgreichen Versuche gestartet werden. Da der Mitgesellschafter Heiner Junkers seinen Hauptwohnsitz nach Chile verlegte, wurde in der Nähe von Santiago de Chile eine Servicestelle für Südamerika aufgebaut.


1994

Wurden die Prager Firmen umgewandelt zu selbstständigen Firmen. Es wurde ein tschechischer Teilhaber in die Firmen aufgenommen.


1993

Gründung von Junkers Profly Ködnitz und gleichzeitiger Aufbau Junkers Profly Prag. Beginn mit der Entwicklung von Propeller und Rettungsschirmen.
3 Eigenfirmen in Prag mit ca. 75 Mitarbeitern. Gesellschafter Heiner Junkers Gauting und Gerald Haselmann Ködnitz.


1986

Gründung in Herrsching zu Anfang wurden Sprungschirme für das Militär entwickelt.
Parallel dazu auch Gleitschirme. Bei den Sprungschirmen und Lastenschirmen wurden 5 Patentanmeldungen vollzogen. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Brenkmayr wurde das erste Rettungssystem für Drohnen und Flugzeuge entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Schirm mittels einer Sprungfeder ausgezogen. Dies konnte in der zivilen Luftfahrt nicht eingesetzt werden. Nebenbei wurden die ersten Propeller berechnet. An einer Serienproduktion war zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht, vielmehr wurden diese Entwicklungen an andere Hersteller weiterverkauft. Noch heute werden diese Entwicklungen bei Lastenfallschirme und Sprungschirme in der ganzen Welt verwendet.
Alleingesellschafter war Heiner Junkers Gauting ein Enkel des legendären Flugzeugkonstrukteurs Prof. Hugo Junkers.